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Donnerstag, 4. März 2010

Audienz bei den Minamoto

2.3.
Endlich haben wir mal die Zeit gefunden einen etwas kulturelleren Ort aufzusuchen.
Heute sind wir gemeinsam mit Kaoruko, Mio, und Kaho (die nebenbei gesagt heute Geburtstag hat)in Kamakura unterwegs, der Hauptstadt des ersten Shôgunats der Minamoto.

Kamakura ist eine Kleinstadt in der Präfektur Kanagwa, in der es von Tempeln und Schreinen nur so wimmelt. Außerdem ist der Ort im Sommer sehr interessant für Surfer, da er direkt am Meer liegt und viele Sandstrände aufweist.

Natürlich ist es unmöglich bei so einer Fülle an Sehenswürdigkeiten alles an einem Tag zu sehen, weshalb wir uns "nur" die wichtigsten Ziele vorgenommen haben. Den Tsurugaoka Hachiman-gū, den Hasedera und den großen Guddha vom Kôtoku-in.

Der Weg zum Tsurugaoka Hachiman-gū Schrein führte uns wieder einmal an einigen Kirschbäumen vorbei.

Eine lange Allee, die vom Meer bis ins Zentrum Kamakuras führt, weist den weg zum Tsurugaoka Hachiman-gū und lädt zum Bummeln und Spazieren ein. Jedoch können viele der Sakura erst in ein paar Wochen bewundert werden, obwohl auch schon ein paar spezielle sorten der Kirschbäume blühen.

Der Schrein ist auf mehreren Ebenen eines Hügels erbaut und bietet viel Platz für Schreinfeste und sonstige Versammlungen. Priesterinnen und Mönche kreuzen einem den Weg und es werden natürlich auch hier Glücksbringer und Orakellose verkauft. Der Hauptschrein und alle Nebengebäude sind sehr farbenfroh und werden ständig in Schuss gehalten, damit sie nichts von ihren Glanz zu verlieren. Außerdem leben viele Tauben dort und scheinen die Gebäude regelrecht zu besetzen ^^

Weiter ging es in eine Einkaufspassage, wo es unter anderem einen Totoro-Shop und jede Menge Süßigkeiten- und Souvenirläden gibt.
Später sind wir dann sogar noch auf einen deutschen Wurstladen gestoßen. Da staunten wir natürlich nicht schlecht, als sich herausstellte, dass der Verkäufer dort sogar ein bisschen deutsch sprach ^^ tja unverhofft kommt eben doch oft. Aber das sollte bei weitem nicht der letzte Laden mit Deutschlandbezug sein, den wir auf unserer Reise zu Gesicht bekommen sollten.

Nach einer Mittagspause und Geschenkeübergabe an Kaho ging es dann weiter zum Hase Kan'on-Tempel. Der liegt auf der anderen Seite der Stadt, wodurch wir in den Genuss kamen mit der örtlichen Straßenbaahn zu fahren, welche sehr viel nostalgischen Charme versprühte.

Da die Bahn an relativ vielen Stationen anhielt, kam man so ein bisschen ins Grübeln ob man Kamakura noch als Kleinstadt bezeichnen konnte. Dennoch ist die Stadt gebäudemäßig nicht so erdrückend großs wie zum Beispiel Tokyo und es ist angenehmer, wenn man nicht andauernd auf ameisenähnliche Menschenmassen stößt.

Nicht weit von der Straßenbahnhaltestelle entfernt wartete auch schon der Tempel auf uns.

Der Tempelbereich kommt einer Gartenanlage gleich. es gibt viele Fischteiche, verschiedene Pflanzenarten mit Benennungsschildern und wilde Tiere. Besonders vor den Falken sollte man sich hierbei in acht nehmen, denn die stehen laut den Schildern in Verruf ahnungslosen Besuchern das Mittagessen zu stehlen. Aber das vögel in Japan kleptomanisch veranlagt sind habe ich ja schon am eigenen Leib erfahren dürfen ;P



einige weitere Besonderheiten des Tempels sind die "Jizô-Armee", eine Ansammlung von Jizô-Statuen, die die Seelen verstorbener Kinder scützen sollen, eine Höhle, die ein paar weitere buddhistische Statuen beinhaltet und eine große Aussichtsebene, von der aus man einen guten Blick auf die Stadt und den Strand hat.



Unseren letzten Stop machten wir dann beim großen Buddha (Daibutsu), dem Wahrzeichen der Stadt Kamakura.

Der 13,35m hohe Bronzebuddha war ursprünglich mal das Kernstück des Haupttempelgebäudes. Bei mehreren Unwettern wurden die Gebäude und Überdahcungen, die den buddha umgaben jedoch komplett zerstört. Der Buddha selbst hingegen blieb unversehrt. Souveniershops zieren auch hier den Weg zum Tempel und gegen ein kleines Entgeld von 20 Yen kann man den Buddha sogar von Innen ansehen, was aber meiner Meinung nach nur mäßig spektakulär ist.
Nach ein paar Fotos ging es dann aber auch schon wieder nach Hause, da der heimweg auch etwas länger war.

Abendswarenwir dann noch mit einer Kommilitonin zusammen Curry essen undhaben beim Karaoke mall wieder einige Liedchen geträllert. ^^

Sonntag, 21. Februar 2010

Von Straßenakrobaten und Curry allá Yakuza

Yo da bin ich wieder und habe natürlich jede Menge Infos über Japan im Gepäck.

Eigentlich wollten wir den Tag heute ruhig angehen aber die Entdeckungslust hat uns dann doch nach Minatomirai verschlagen, den wohl modernsten Hafen der Welt. (Liegt auf der Hand, denn Minatomirai bedeutet soviel wie Zukunftshafen) Auf diesem Stück künstlich aufgeschütteten Landes kann man den höchsten Wolkenkratzer Japans mit 70 Stockwerken dem schnellsten Aufzug überhaupt bewundern, den Yokohama Landmark Tower.

Erst einmal galt es jedoch, den Bahnhof mit all seinen Fassetten zu begutachten. Neben superlangen Rolltreppen und Springbrunnenfontainen konnten wir dort auch ein Stück deutsches Kulturgut finden.

Auf einer großen Granittafel war dort ein zitat von Friedrich Schiller sowohl in deutscher als auch japanischer Sprache engraviert.

Aber was wäre ein Bahnhof denn ohne bunte Läden und Restaurants. Ganz besonders interessant für meine reizenden Begleiterinnen waren da natürlich der Hello Kitty Shop und der Snoopy/Peanuts Fanshop.


Leider Gottes sind solche Fanshops natürlich nicht gerade schonend für den Geldbeutel. es ist teilweise echt frustrierend wenn man sieht, wie viel Kleinkram da rumhängt der aber trotzdem verdammt teuer ist. Man möchte amliebsten alles haben aber es geht einfach nicht >__>

Also wir uns dann entschlossen an die frische Luft zu gehen und die Stadt zu erkunden, grinst uns erst einmal ein großer Vergnügungspark mit Riesenrad ROSA Achterbahn (in Deutschland wäre das wohl eine Todsünde xD)

Am Riesenrad war noch eine große Uhr, was uns die lästigen Blicke auf unsere Handies für den Moment erspart hat xD Ich hab mir aus Spaß schon überlegt dass, wenn man mehr von den Dingern aufstellt irgendwann niemand mehr nach der Uhrzeit fragt sondern, wo das nächste Riesenrad ist lool

Aber für einen Hafen habe ich irgendwie die salzige Luft, die Piratenschiffe (Arrr!) und das Möwengeschrei vermisst. Letzteres wurde zwar durch Lautsprecher ab und zu künstlich vorgeführt aber es ist halt nicht das selbe wie echte Möwen.

Stattdessen prägten futuristische Wolkenkratzer das Hafenbecken. Vieele davon waren sogar bis zu einem gewissen Grad begehbar. Aber irgenddwann wären nur noch Büroetagen gekommen also hätte es nicht viel Sinn gemacht da hoch zu gehen, zumal wir da wahrscheinlich auch nnicht befugt gewesen wären. Frei nach dem Motto 関係者以外立入禁止 (Zutritt für Unbefugte verboten)

Vor dem Bahnhofsgebäude stellten Straßenkünstlern ihre akrobatischen Darbietungen zur Schau. Schon beeindruckend was man mit ein paar Luftballons und Fackeln alles machen kann ^^

imhintergrund von demvideo spielt übrigens ein etwas älterer song von shimatani Hitomi x333 ich find es so toll dass ich per zufall immer solche alt bekannten songs von allen möglichenn J-Pop artists höre xD Deshalb konnt ich mich auch net halten und musste ein bissl mitsingen ^^ glaub das hört man auch ein bissl auf dem Video *rot werd*

Als nächstes waren wir auf der Suche nach etwas Essbaren. da wir kein Frühstück hatten und unsere Mägen dementsprechend in den Kniekehlen hingen wind wir schnurstraks stadtwärts marschiert um uns zu stärken. Da Yokohama bekannt für sein curry ist wollten wir natürlich versuchen die örtliche Köstlichkeit einmal selbst zu probieren. Nach einigen frustrierenden Enttäuschungen, angesichts des überschaubaren angebots und der utopischen Preise einiger Läden entschieden wir unss für eine etwas alternativere Lokalität in einer Nebenstraße.

Das Lokal war gut besucht von älteren Herrschaften, die sichtlich zufrieden ihren Tabak konsumierten und sichtlich unzufrieden zusahen wie ihre Pferdchen im Fernsehen die ganzen Rennen verloren xD zusätzlich zu den kulinarischen köstlichkeiten, die man dort bestellen konnte gab es nämlich auch die Möglichkeit bei Pferderennen mitzuwetten und das Geschehen auf dem Monitor mitzuverfolgen.

die Atmosphäre hatte irgendwie was von einem Tarantino Film, war schon nicht schlecht. Hätte mich nicht gewundert wenn jeden Moment Yakuza reingekommen wären, um ihre Geschäfte bei nem heißen Sake zu besprechen.

Was den heißen Sake angeht hab ich mich den nicht vorhandenen Yakuza gleich angeschlossen ^^ und zum Futtern gabs Curry... naja Udon xD Sorry aber ich liebe das Zeug und kann kaum glauben, dass es das echt in jedem verdammten Restaurant und in den verschiedensten Variationen gibt *__*

die beiden Mädels hatten Curryreis. Japanischer Curry ist etwas dunkler und schärfer als der in Deutschland bekannte indische Curry, aber in jedem Fall oberlecker. Wenn auch das Sake trinken danach etwas schwer gefallen ist ^^'

Auf dem Rückweg haben wir dann noch die Nipponmaru fotografisch festgehalten.

Das ist ein ehemaliges Segelschiff, das im auftrag der Handelsmarine unterwegs war und 1930 erbaut wurde. Heute wurde es allerdings zu einem Museumsschiff umgebaut und kann von schaulustigen betreten werden.

wir hätten zwar noch mehr machen können aber wir wollten mal nicht so spät nach Hause kommen. Zumal der Ausflug so eh nicht geplant war.
Abends hatte ich nach einem kleinen Nickerchen noch übelsten Kohldampf geschoben, hab mir 2 Nigiri und ne Thunfisch - Mayoschnitte gekauft und noch einen kleine Spaziergang durch Hiyoshi gemacht und dabei meine neue BoA CD gehört ^^ Ist echt ein supergefühl nachts durch de Straßen zu wandern mit guter Musik im Ohr ^^
Wer mal reinhören möchte, hier ist ein sehr guter song von dem Album:


Morgen gehts dann nach Harajuku. Mal sehen wie das wird. *schluck*

お休みなさい!^^ (= gute Nacht x3)

PS: Sämtliche Credits für die Fotos und videos (bis auf das letzte) gehen diesmal an Yvo. Ich hatte dummerweise meinen Akku von der Cam zu Hause vergessen ^^

Freitag, 19. Februar 2010

Zurück ins alte Edo... und direkt in die Touristenfalle

Hach ja.. ein weiterer tag im Land des Lächelns und der wuselnden Menschenmassen ^^ (War eigentlich gestern aber ich war zu müde um noch einen Eintrag zu schreiben ^^') Es ist schon echt erstaunlich wie viele Japaner es doch gibt. Ich muss meine These mit dem "In Japan ist jeder 20ste Mensch Nicht-japaner" wohl nochmal überdenken xD
Naja aber es ist schon lustig wenn man sich einfach mal so an einen Bahnhofsausgang stellt und einfach nur sein Nigiri zum Frühstück futtert und schaut wie viele Menschen scheinbar jeden morgen so von den Zügen kommen. Das ist schon ziemlich beeindruckend.

Heute ging es jedenfalls mit Shinobu und Akiko nach Asakusa zum Sensôji Tempel und der Nakamisedôri, eine Toursitenfalle mit jeder menge Einkaufsmöglicchkeiten (größtenteils Touristennippes logischerweise ^^')
um aber dahin zu kommen muss man erstmal durch das Donnertor, das schonmal einen vorgeschmack auf den Tempel bietet. In den 2 kammern im Tor sthen übrigens 2 Schutzkami, von denen einer die silbe "A" und der andere die Silbe "N" ausspricht. wenn ich es richtig behalten habe, was meine Reiseleiterin mir vor einem Jahr gesagt hat, dann bedeutet das, dass jedes ausgesprochene Übel von A bis N (Anfangs- und Endsilbe des japanischen Alphabets) damit von dem Ort ferngehalten wird. (also quasi alles erdenklicche Übel ^^)

die Nakamisedôri war wieder mal voll bis zum geht nicht mehr aber das war mir ja schon klar ^^ was mir allerdings erst jetzt aufgefallen ist, dass da ziemlich viele ausländer sind. alsovorallem Europäer oder Amerikaner. Oder vllt war derSchock von heute morgen einfach zu groß als wir die ganzen Japaner durch den Bahnhof in Shibuya wuseln gesehen haben xD

Was ja echt interessant an Asakusa ist: Dort gibt es noch Häuser und Gassen aus der Edo-Zeit(1603-1868). Wenn man die ganze Zeit vom Großstadtjungel quasi erschlagen wird, dann ist das echt eine willkommene Abwechslung ^^


In den Straßen sind auch Lautsprecher platziert, die kontinuirlich traditionelle japanische Musik abspielen, um der ganzen Atmosphäre noch die Krone aufzusetzen. Der liebliche klang von Shamisen wird wenn dann nur selten von einigen Tonbändern übertönt, die werbung für die hiesigen Geschäfte machen ^^ (so spart man sich die Leute, die den ganzen Tag auf der Straße stehen und sich die Seele aus dem Leib schreien müssen xD)

So und dann war es endlich soweit! Bald würden wir uns am Anblick des Sensôji ergötzen können. Nur noch ein Tor trennte uns von unserem Ziel. Vorher wurden wir allerdings von älteren japanischen Herren aufgehalten, die scheinbar unbedingt ein foto mit deutschen Touristen machen wollten ^^ Zu meiner Überraschung konnte einer von Ihnen sogar "guten morgen" sagen.


Naja alles schön und gut aber dann wollten wir endlich den Sensôji sehen. wir traten also durch das Torund sahen...einen Drachen!?
Dummerweise fanden gerade Restaurierungs- arbeiten am Tempel Stadt, sodass die äußere Fassade von einer großen Plane überdeckt war. aber ich habe zumindest noch Bilder von dem Tempel als ich das letztemal in Japan war, von daher wär das jetzt für mich auch nicht so ein bewegender Augenblick gewesen ^^

zumindest die 5-stöckige Pagode, die gleich neben dem tempel stand konnte man bewundern. Allgemein finde ich es sehr gut, dass die japaner ihre Tempel und Schreine so in Schuss halten. Zwar kann man sie dadurch nicht immer in ihrer ganzen Pracht beäugen aber damit ist gewährleistet, dass sie immer gut aussehen, wenn sie gerade nicht bearbeitet werden. In Deutschland hingegen vergammeln die meisten alten Kirchen oder alten Gebäude und sehen jetzt nicht so prachtvoll aus wie es eigentlich möglich wäre.
Nach ein paar weiteren Omikuji im Tempel, bei denen zumindest Katha diesmal mehr Glück hatte, haben wir dann noch die Nebengebäude vom Tempelkomplex gesehen.

Wie man sieht haben die Priester auch ein gespür für Gartenbau ^^ Ich finde es aber immer wieder interessant wie die Tempel und Schreine sich über wasser halten können, wenn man bedenkt dass es in Japan keine kirchensteuer oder etwas vergleichbares gibt. Wenn die Japaner nicht immer so schön viele Yen in die "Kollekte" werfen würden um anschließend ihre wünsche zu übermitteln, dann sähe es wirklich schlecht aus für diese schönen Anlagen.

Nach so einer interessanten tour hing uns der Magen allmählich in den Kniekehlen. also entschlossen wir uns kurzer Hand in den trditionellen Gassen eine Futterbude aufzusuchen ^^ heute aber mal zur abwechslung keine Nudeln ;P
übrigens wenn man ein bisschen flüssig ist und etwas mehr von Asakusa sehen will kann man sich auch einfach in eine Rhikscha setzen und sich durch die Straßen schleppen lassen.

... und ja der Typ, der die Rhikscha gezogen hat war voll süß bla bla >__> und da sagen Frauen, Männer denken immer nur an das eine ;P

However, shinobu sei dank konnten wir dann nicht viel später in einem nahegelegenen restaurant Manja und Okonomiyaki zum Mittag essen. Manja ist eine Art Misch Masch aus gemüse, Fleisch, Soße und anderen zutaten, die am Tisch von den Gästen selbst gebraten werden kann, wodurch die Masse dann fest wird.
Shinobu hat uns das einmal vor gemacht und ich durfte dann im zweiten Gang auch mal an die Pfannenwender ^^ (oder was das auch immer für Teile waren, die wir dazu benutzten xD)


als zwischengang gabs dann noch 2 mal Okonomiyaki. Das ist eine Art Auflaufkuchen (oder japanische Pizza(?) ka wie mans nennen will ^^) Sowohl Manja als auch Okonomiyaki schmecken einfach nur himmlisch wie ich finde *__*

Leider hat meine Kamera das nicht so gut eingefangen wie ich mir erhofft hatte >__> das sah bei weitem leckerer aus aber naja...
das Lokal in dem wir gespeist haben war übrigens ziemlich gut besucht und mit einem gästezimmer, wo man sich die Schuhe ausziehen und sich an die kleinen Tische setzen musste, sehr japanisch ^^


Selbst den allseitsbekannten Filmeregisseur Takeshi Kitano(oder auch "Beat" Takeshi genannt. Vielleicht errinert sich jemand an die tolle Sendung, die auch im deutschen Fernsehen mal kam, wo sich hunderte Japaner irrsinnige Parkure absolvieren mussten) hat es schon einmal dorthin verschlagen.

und wo wir gerade bei Beat Takeshi sind: Der hat sich nämlcih auch an einem nahegelegenen japanischen "Walk of Fame" verewigt.


Leider kannte ich nur wenige der dort aufgeführten VIPs aber es waren schon recht viele Leute mit Rang und Namen, die ihre Patschehändchen dort in den Beton gesetzt haben ^^

Ich hab mir dann noch Tabisocken in enem der shops dort gekauft ^^ denn wo kann man besser traditionelle japanische Kleidung kaufen als in Asakusa x3 und an derStelle bin ich auch immer wieder froh etwas japanisch sprechen zu können, denn sonst hätte mich die Verkäuferin da nicht so gut beraten können.
In meiner Abwesenheit haben scheinbar noch ein paar Japaner (diesmal Schulmädcche) Interesse an den Gaikokujin gefunden und ne Fotosession + Quiz mit Katha und Yvo gemacht xD

Lustigerweise stand dann noch ein Manjuverkäufer auf der Straße. Manju ist eine Art Muffin oder Minikuchen mit süßer Füllung. Ich errinere mich auch immer gern an die Momiji Manju auf Myajima bei Hiroshima zurück, die sogar noch fritiert wurden und dadurch noch nen Tick leckerer waren wie ich fand x3


Beim nach Hauseweg kamen wir auch nochmal am Promotion- gebäude der Asahi Brauerei vorbei. Das goldene Wölkchen da auf dem Dach soll dabei eine Bierkrone symbolisieren ^^ trotzdem lässt das alte Klischee, dass beim Bier doch eher das Bier selbst golden ist und nicht diee Bierkrone, Interpretationsschwierigkeiten, über die Bedeutung dieses Gebäudes aufkommen xD

nun gut ich denke das war jetzt wirklich genug für diesen Eintrag.
das nächste mal verschlägt es uns ins Elektronikviertel Akihabara.
また遊びに来てね! ;)